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Satzung

§ 1 Name und Sitz des Vereins:

Turn- und Sportverein Dänischburg e.V. hat seinen Sitz in Lübeck-Dänischburg, eingetragen im Vereinsregister unter Nr. VR 673, vom 12. Dezember 1963, beim Amtsgericht Lübeck.

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereines:

Der Turn- und Sportverein Dänischburg e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ?Steuerbegünstigte Zwecke? der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der sportlichen und allgemeinen Jugendarbeit. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung von Sportanlagen und die Förderung sportlicher Jugendbildung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Mitgliedschaft und Aufnahme der Mitglieder:

Mitglied des Vereins kann jeder sein oder werden, der sich verpflichtet, die Bestimmungen des Vereins gemäß dieser Satzung zu achten.
Die Anmeldung zur Aufnahme erfolgt durch Antrag beim Vorstand.
Bei Anmeldung muss ein Monatsbeitrag hinterlegt werden.
Die Aufnahme erfolgt durch Beschlussfassung des Gesamtvorstandes.
Bei Nichtaufnahme verfällt der hinterlegte Monatsbeitrag der Vereinskasse. Bei der Entscheidung, ob die Aufnahme als Mitglied erfolgt oder nicht, dürfen religiöse oder rassistische Begriffe nicht entscheidend sein.

§ 4 Zweck

Der Verein erstrebt nicht die Erzielung wirtschaftlichen Nutzens.
Überschüsse werden nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet, ebenso die Zuwendungen an die Mitglieder (Vereine, Vereinsabteilungen), die Bezirke und Kreise.
Der Verband darf keine Personen durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Bezüge begünstigen. Der Verein vertritt den Amateur-Gedanken, lässt jedoch die Bildung von Vertragsspielermannschaften im Rahmen der dafür gegebenen Sonderbestimmungen (siehe Vertragsspieler-Statut) zu.

§ 5 Der Vorstand des Vereins:

Die Wahl des Vorstandes erfolgt auf der Jahreshauptversammlung.
Die Vorstandsmitglieder werden jeweils auf vier Jahre und zwar durch einfache Stimmenmehrheit gewählt.
Im Wechsel von 2 Jahren werden der I. Vorsitzender, Schriftführer, Spartenleiter Gymnastik, Spartenleiter Tischtennis,
bzw.:
der II. Vorsitzende, Kassenwart, Fußballobmann, Schiedsrichterobmann gewählt.
Der Vorstand besteht aus:
1. I. Vorsitzender
2. II. Vorsitzender
3. Schriftführer
4. Kassenwart
5. Jugendobmann

Der Jugendobmann wird in der Jugendvollversammlung gewählt und auf der Jahreshauptversammlung bestätigt.
Der stellvertretende Jugendwart, der Spartenleiter Turnen werden in der Jugendvollversammlung gewählt.
Zum erweiterten Vorstand gehören:
6. Ehrenvorsitzender
7. Fußballobmann
8. Schiedsrichterobmann
9. Spartenleiter Turnen
10. Spartenleiter Gymnastik
11. Spartenleiter Tischtennis
12. Stellvertretender Jugendwart

§ 6 Beiträge:

Die Monatsbeiträge setzt die Jahreshauptversammlung oder eine eigens dafür einberufene außerordentliche Versammlung fest.

§ 7 Die Kassenführung:

Der Kassenwart ist verpflichtet, alle Einnahmen und Ausgaben getrennt nach Belegen laufend zu verbuchen. Aus den Belegen müssen der Zweck der Zahlung sowie der Zahltag ersichtlich sein.
Die Kasse ist monatlich abzuschließen.
Die Jahresrechnung ist jeweils vor der Genehmigung durch die Jahreshauptversammlung von zwei aus den Reihen der Mitglieder für das laufende Geschäftsjahr durch sie zu bestimmende Kassenprüfer zu prüfen, abzuzeichnen und der Jahreshauptversammlung bekanntzugeben.

§ 8

Das Geschäftsjahr ist das Rechnungsjahr.

§ 9 Zeichnungsberechtigung:

Für den Verein sind in Rechtsangelegenheiten zeichnungsberechtigt: Der I. und II. Vorsitzende gemeinsam, oder jeweils ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied mit einem der oben genannten Personen.

Zeichnungsberechtigt bei Kassen- und Bankangelegenheiten:
Der Kassenwart, der I. und II. Vorsitzende gemeinsam oder jeweils ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied mit einem der oben genannten Personen.

§ 10 Versammlungen:

a) Die Mitglieder, insbesondere die Hauptversammlungen haben die Aufgabe, die sportlichen und geschäftlichen Fragen zu beraten und zu beschließen. Alle Beschlüsse werden durch einfache Stimmenmehrheit gefasst. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen. Die Einberufung zur Versammlung muss mindestens eine Woche vorher durch Einladung oder Anschlag erfolgen.
b) Die Interessen der Jugend im Turn- und Sportverein Dänischburg von 1919 e.V. werden vom Ausschuss für Jugendsport (Jugendausschuss) wahrgenommen. Hierzu gibt sich die Jugendvollversammlung eine Jugendordnung. Die Jugendordnung sowie etwaige Änderungen müssen von der Jahreshauptversammlung des TSV Dänischburg bestätigt werden. Die Jugendordnung ist nicht Bestandteil der Vereinssatzung.

§ 11 Kündigungen:

Jedes Mitglied kann jederzeit kündigen, die Beiträge sind aber bis zum Quartalsende voll zu entrichten.

§ 12 Ausschluss:

Der Ausschluss muss erfolgen, wenn ein Mitglied den Bedingungen der Aufnahme nicht mehr genügt;
Er kann erfolgen:

1. Bei Verein schädigendem Verhalten und bei groben Verstößen gegen die Vereinsbeschlüsse
2. Bei unehrenhaftem Verhalten eines Mitgliedes innerhalb oder außerhalb des Vereines
3. Bei Rückstand der Vereinsbeiträge über drei Monate (rückständige Beiträge sind bis zum Tag des Ausschlusses nachzuzahlen).

§ 13 Auflösung:

Der Verein kann aufgelöst werden, wenn drei der Mitglieder darauf bestehen und 9/10 Stimmen der anwesenden Mitglieder auf einer einzuberufenden Hauptversammlung dieses beschließen. Das evtl. vorhandene Vermögen des Vereins wird ausschließlich für gemeinnützige Zwecke der Jugendhilfe verwendet.




Jugendordnung Im Turn- und Sportverein Dänischburg v. 1919 e.V.

 

Grundsätze für den Jugendbereich:

Die Jugend des Vereins ist in der Jugendgemeinschaft zusammengeschlossen. Sie bezweckt die freiwillige selbständige Übernahme und Ausführung von Aufgaben der Jugendhilfe. Die freiheitliche demokratische Grundordnung wird bejaht.

Die Jugendgemeinschaft gibt sich im Rahmen der Vereinssatzung diese Jugendordnung. Die Aufgaben des Jugendbereiches werden durch die Jugendgemeinschaft wahrgenommen. Sie führt und verwaltet sich im Rahmen der Satzung des Vereins selbständig. Sie wird durch den Vorsitzenden der Jugendgemeinschaft, dem Vereinsjugendwart, vertreten. Sie entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel in eigener Zuständigkeit.

§ 1 Zweck:

Die Interessen der Jugend im Turn- und Sportverein Dänischburg von 1919 e.V. werden vom Ausschuss für Jugendsport wahrgenommen und zwar:

a) In allgemeinen und grundsätzlichen Angelegenheiten der Jugendarbeit und Jugendpflege
b) Bei überfachlichen oder gemeinsamen sportlichen Interessen der die Jugend berührenden Fragen.

§ 2 Zusammensetzung:

Der Jugendausschuss setzt sich zusammen aus:

a) Dem Vereinsjugendwart und seinem Vertreter. Mindestalter: Vollendetes 18. Lebensjahr.
b) Den von den Sparten gewählten Jugendleitern und ihren Stellvertretern. Mindestalter: Vollendetes 18. Lebensjahr.
c) Den von den Sparten gewählten Jugendsprechern. Alter: 15. ? zum vollendeten 18. Lebensjahr.

§ 3 Wahlzeitraum:

Der Vereinsjugendwart und sein Vertreter werden für einen Zeitraum von 4 Jahren von den Jugendlichen, welche das 13. Lebensjahr vollendet haben, gewählt. Der Vereinsjugendwart wird in den Jahren mit gerader Endziffer, sein Vertreter in den Jahren mit ungerader Endziffer, die Jugendsprecherin aus der Sparte Turnen sowie die drei Jugendsprecher aus der Sparte Fußball jährlich gewählt.

§ 4 Aufgaben:

Der Jugendausschuss übt seine Aufgaben insbesondere aus:

a) Durch die Betreuung der Jugendlichen auf sportlichen Gebieten, soweit sie im Verein ausgeübt werden.
b) Durch die Wahrnehmung kultureller Belange.
c) Durch die Pflege der Gemeinschaft
d) Durch die Herstellung enger Verbindungen zu den Eltern der Jugendlichen, den Schulen, anderer Jugendorganisationen, dem Stadt- und Kreisjugendring sowie den Organen der öffentlichen und freien Jugendhilfe.

Der Jugendausschuss sollte mindestens einmal pro Vierteljahr eine Sitzung abhalten.

§ 5

Träger der sportlichen Betätigung der Jugendlichen im Verein sind die Sparten. Die Jugendleiter nehmen sich der besonderen Belange der Jugendlichen innerhalb ihrer Sparte an. Die Jugendsprecher fungieren als Sprecher der Jugendlichen und sind Anlaufpunkte deren Interessen.

§ 6 Jugendvollversammlung:

Einmal jährlich, ca. 14 Tage vor der Jahreshauptversammlung, wird eine Jugendvollversammlung einberufen. An dieser sind sämtliche Vereinsmitglieder teilnahmeberechtigt. Wahlberechtigt sind jedoch nur jugendliche Vereinsmitglieder im Alter vom vollendeten 12. Lebensjahr bis zum 18. Lebensjahr. In dieser Versammlung erstattet der Jugendausschuß einen Jahresbericht über die Jugendarbeit im Verein und führt eine Diskussion über den Bericht sowie sonstige von der Jugendversammlung vorgetragenen Wünsche und Anträge durch.
Der Vereinsjugendwart wird in dieser Jugendvollversammlung gewählt. Er muss von der Jahreshauptversammlung bestätigt werden.
Die Jugendleiter der Sparten und ihre Vertreter werden von den Jugendversammlungen der Sparten gewählt. Ebenso die Jugendsprecher. Weitere Jugendversammlungen sollten nach Bedarf stattfinden.

§ 7 Beschlussfähigkeit:

Die ordnungsgemäß einberufene Jugendvollversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.

§ 8 Abstimmung und Wahlen:

Bei Abstimmungen und Wahlen genügt die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, Beschlüsse zur Änderung der Jugendordnung erfordern eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmgleichheit ist der Antrag abgelehnt. Die Wahl kann durch offene Abstimmung mit Handzeichen erfolgen, wenn nicht geheime Wahl beantragt wird.

§ 9 Auflösung einer Jugendgemeinschaft:

Für den Fall der Auflösung ist sichergestellt, dass verbleibendes Vermögen der Jugendgemeinschaft weiterhin Zwecken der Jugendhilfe zur Verfügung gestellt wird.


Die Jugendordnung wurde am 10.04.81 von der Jugendversammlung beschlossen und am 26.6.1981 auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung bestätigt.

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